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Ein Rückblick auf die Rückrunde
Es ist vollbracht. Die Mission "Klassenerhalt" konnte das Team von Michael Kuhn schon zwei Spieltage vor Saisonende erfolgreich beenden. Eine anstrengende Saison mit vielen Höhen und Tiefen ist am Ende. Aber nicht nur die Saison ist vorbei, sondern auch die Trainertätigkeit mehr dazu »
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Ein Rückblick auf die Rückrunde

(red.21.06.2017)

Es ist vollbracht. Die Mission "Klassenerhalt" konnte das Team von Michael Kuhn schon zwei Spieltage vor Saisonende erfolgreich beenden. Eine anstrengende Saison mit vielen Höhen und Tiefen ist am Ende. Aber nicht nur die Saison ist vorbei, sondern auch die Trainertätigkeit von Michael Kuhn. Lasst uns gemeinsam die Rückrunde Revue passieren.


Aufstieg zur Kreisliga B (2015/2016)

Am 1. Spieltag der Rückrunde ging es nach Rossenbach. Im Hinspiel hatte man zu Hause mit 2:3 verloren, diesmal wollte man etwas Zählbares mitnehmen. In diesem Spiel führten erst die Gastgeber, dann die Sportfreunde und am Ende bekam man mit dem Schlusspfiff den Ausgleich. Extrem bitter. Gefühlsmäßig hatte man 2 Punkte verloren. In der darauffolgenden Woche kam der damalige Tabellenführer aus Waldbröl nach Brüchermühle. Im Hinspiel hatte man das Spiel innerhalb von ca. 15 Minuten verloren. Diesmal wollte man sich anders präsentieren. Mit einem fulminanten Start überrollte man wahrhaftig die Waldbröler. In der ersten Halbzeit gelang beinahe alles und jeder wird sich ganz bestimmt noch an das Traumtor von Jerome Bindia zum 2:0 erinnern oder den gehaltenen Elfmeter von Benni Harder. Mit einer 3:0 Führung wurde die ersten Halbzeit beendet. Nach Wiederbeginn wurde jedoch der Druck der Gäste immer stärker. Eine gefährliche Ecke nach der anderen segelte in unseren Strafraum. Am Ende stand es, wie in der Vorwoche, 3:3. Beide Teams hätten das Spiel auch noch für sich entscheiden können, aber der Punkt war eindeutig ein Gewinn für unsere Sportfreunde. Bei den Doppeldörflern Holpe-Steimelhagen gab es nach einer grauenhaften Vorstellung nichts zu holen. Genau wie im Hinspiel kassierte man fünf Gegentreffer. Nur fünf Tage später musste man in Elsenroth ran. Gegen Elsenroth konnte man im Hinspiel die damalige Niederlagenserie beenden, doch auch dort konnte der erste Dreier der Rückrunde nicht eingefahren werden. Mit 3:2 verloren unsere Sportfreunde auf der Kreuzheide. Wir werden uns wohl noch alle an das "Winken des Assistenten" erinnern. Diese Entscheidung war schon hart, dennoch hätte man das Spiel auch sicherlich drehen können.

So langsam wurde allen bewusst, dass man endlich mal gewinnen müsste, damit der Abstand zur "roten Zone" nicht weiter schrumpft. Mit Dümmlinghausen-Bernberg kam ein direkter Konkurrent aus dem Tabellenkeller auf die heimische Sportanlage. Im Hinspiel war man das bessere Team, aber verlor kurz vor Schluss in Unterzahl durch ein Eigentor. In der Rückrundenpartie merkte man den Spielern den Siegeswillen an. Man konnte zwar die besten Möglichkeiten nicht immer nutzen, aber irgendwie landete der Ball dann doch zwei Mal im Netz der Gäste. Dank Stelp und Stremmler gewann man mit 2:0 und holte endlich den ersten Sieg in der Rückrunde. In der darauffolgenden Woche war man sehr nah an einem Punktgewinn in der Republik, aber ein individueller Fehler und einige Entscheidungen verhinderten dies, weshalb man mit einer 2:1 Auswärtsniederlage wieder nach Hause fahren musste. Nur drei Tage später kamen die Ründerother mit ihrem Topstürmer Amadou Balde, der uns im Hinspiel jegliche Nerven gekostet hat, nach Brüchermühle. Diesmal sahen die Sportfreunde ihre Chancen relativ positiv, denn man hatte noch kein Spiel in der Rückrunde auf heimischen Boden verloren. Und diese Statistik konnte nach der Partie weiter ausgebaut werden. Man erkämpfte sich ein 0:0 gegen die wohl am stärksten aufspielende Mannschaft der Klasse. Jedoch hätte man beinahe das Spiel noch durch ein Hakentraumtor von Andree Stremmler gewinnen können, aber der Ründerother Keeper war nicht zu überwinden. Nach Ostern musste man nach Wiedenest. Ja, zum FCWO. Das Spiel ging mit 5:1 verloren, aber dies war eigentlich nebensächlich. Denn unsere #6 hatte am Tag zuvor geheiratet, weshalb wir gerne das Spiel verlegen wollten, aber diesem Wunsch stimmte das Team und ihr Trainer nicht zu. Freunde werden wir wohl nicht mehr, aber das ist auch nicht schlimm. Man muss ja nicht jeden mögen ;-) Demzufolge strich das Team um Michael Kuhn diese Partie schnell aus den Köpfen und konzentrierte sich auf das wichtige Spiel gegen Drabenderhöhe.

Wie im Hinspiel behielten unsere Sportfreunde auch in der Rückrunde die Oberhand und gewannen mit 3:1. In den Monaten April und Mai spielte das Stimmungsbarometer der Sportfreunde etwas verrückt. In der einen Woche ging es nach einer guten Vorstellung nach oben, in der darauffolgenden hing es durch eine miserable Leistung im Keller. So war es dann auch beim Derby in Hätte. Nach einer ganz schwachen Vorstellung, die sich erst zum Ende der Partie etwas besserte, verlor man mehr als verdient mit 4:1. Dank unseres starken Torhüters Benni Harder bekam man nur vier Gegentreffer.

Sieben Tage später explodierte das Stimmungsbarometer förmlich. Eine mehr als ausgezeichnete spielerische Leistung bekamen die Zuschauer auf der Hans-Berg-Sportanlage gegen den SSV Bergneustadt geboten. Im Hinspiel war man chancenlos, im Rückspiel unaufhaltsam. Demnach hatte Trainer Michael Kuhn eindeutig die richtigen Worte und Maßnahmen nach der Derbyniederlage gefunden. Mit dem 5:2 Sieg holte man sich "Bonuszähler" und war weiterhin in der Rückrunde auf heimischen Grund ungeschlagen. Diese Leistung wollte man mit nach Marienheide nehmen, was aber gründlich daneben ging.

Eine deftige 6:1 Auswärtsniederlage kassierte man in Marienheide. Alle guten spielerischen Leistungen aus der Vorwoche waren wie weggeblasen. Jetzt standen noch drei Spiele in dieser Saison aus. Mit einem Punkt wäre man gerettet und könnte die letzten Partien befreit aufspielen. Der VfR Marienhagen war zu Gast in Brüchermühle. Die Marienhagener schwammen förmlich auf einer Erfolgswelle zu uns. Man wollte auch weiterhin den Mythos "Unbesiegbar auf heimischen Boden in der Rückrunde" aufrechterhalten. Doch mit dem Schlusspfiff war der Bann gebrochen. Marienhagen gewann als einzige Mannschaft in der Rückrunde auf der Hans-Berg-Sportanlage. Die Stimmung war im Keller. Ein Unentschieden hätte gereicht und man wäre sicher auch in der nächsten Saison in der zweithöchsten Kreisklasse. Kurze Zeit später kam die Meldung, dass Dümmlinghausen verloren hatte. Somit hatten die Sportfreunde bei zwei ausstehenden Partien 9 Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze und waren am Ziel. Mission Klassenerhalt = erfüllt!

Drei Tage spielten sich die Erste Mannschaft in einen richtigen Torrausch. Der Tabellenletzte und feststehende Absteiger aus Berghausen zeigte relativ wenig Gegenwehr, weshalb unseren Sportfreunden mit einem 12:2 Heimerfolg der höchste Sieg der Saison gelang.
Nun stand nur noch ein Spiel aus, die letzte Partie von Trainer Michael Kuhn nach drei Jahren. Am Freitag vor dem Spiel fand das letzte Training stand. Ein spezielles Training. Lasst euch überraschen, ein Video wird hierzu folgen ;-)
Im letzten Spiel, einer richtigen Hitzeschlacht, konnten die Spieler ihrem Trainer leider keinen Sieg mehr schenken. Mit 6:3 verlor man in Dieringhausen. Auswärts sind wir einfach schlecht :-D


Die Erste Mannschaft der Sportfreunde Asbachtal

Das größte und wichtigste Ziel war erreicht: Der Klassenerhalt. Die Erste Mannschaft der Sportfreunde Asbachtal beendet die Saison 16/17 in der Kreisliga B3 mit 36 Punkten und einem Torverhältnis von 71:85 auf Tabellenplatz 12.
Wir bedanken uns bei allen Anhängern, die uns in jedem Spiel, egal ob eisige Kälte oder unerträgliche Hitze, so zahlreich und tatkräftig unterstützt haben. Wir freuen uns schon jetzt auf die neue Saison und hoffen auch dann wieder auf eure grandiose Unterstützung. Vielen Dank auch an unsere Sponsoren, die es möglich gemacht haben, dass wir ein einheitliches Trainingsoutfit und Aufwärmshirts haben.

Ein ganz besonderer Dank geht an Dich, Michael. Zusammen haben wir uns in 58 siegreichen Partien gefreut, in 11 Spielen einen Punkt erkämpft und in 28 Partien über die Niederlagen geärgert. Wir danken dir für 14 Kisten, weil wir es dann geschafft haben mal zu Null zu spielen. Durch dein Engagement schafften wir es zwei Mal in die Relegation und konnte im zweiten Anlauf endlich wieder aufsteigen. Jetzt haben wir gemeinsam allen gezeigt, dass man mit diesem Kader in der stärksten Kreisliga B aller Zeiten bestehen kann. Oberberg Aktuell haben wir bewiesen, dass man uns niemals unterschützen sollte. :-D  Nach drei intensiven Jahren mit Höhen und Tiefen, einigen Schlüssel- und Flaschenweitwurfaktionen oder mal ein Tritt gegen den Pfosten und vielen "Jawohls" sagen wir Dir noch einmal "DANKE"!

Die Erste Mannschaft der Sportfreunde Asbachtal






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